Mit FEM-Engineering direkt zum belastbaren 3D-Druckteil!

Sichere Anwendung von 3D-Druckteilen ohne «Trial and Error» 

Ein computergeneriertes Bild eines Bremshebels und eines Bremspedals.

Ob ein additiv gefertigtes Bauteil dem geplanten Einsatz und den damit einhergehenden Belastungen standhält, wird oft mittels Trial-and-Error-Verfahren getestet. Bei komplexen Anwendungen kann dies jedoch rasch zeitaufwändig und damit auch teuer werden. Schneller geht es mit den FEM-Berechnungen der Spühl GmbH, die vorab das Deformationsverhalten ermitteln und Schwachstellen in der Konstruktion aufzeigen. So können die Bauteile einfach und zielorientiert auf den Anwendungsfall optimiert werden – und das bereits vor der eigentlichen Herstellung.


Für das FEM-Engineering werden die CAD-Daten des geplanten Bauteils sowie dessen Einsatzfall mit den entsprechenden Belastungen benötigt. Anhand dieser Daten wird ein Produktionsvorschlag erstellt und die Faserverstärkung möglichst optimal integriert. Nachdem die FEM-Analyse durchgeführt wurde, erfolgt bei Bedarf die Optimierung der Bauteilgeometrie, der Faserverlegung oder der inneren Bauteilstruktur. Die Berechnungsergebnisse können optional mittels Messeinrichtung verifiziert werden.


Das Verfahren bietet gegenüber der Trial-and-Error-Variante mehrere Vorteile:


·        Zeitersparnis

·        Qualifizierte Prognose der möglichen Deformation und Bauteilverhalten

·        Schwachstellen der Bauteile werden aus den Ergebnissen ersichtlich

·        Qualifizierte Optimierungsmöglichkeit der Bauteile, sowohl bei der Bauteilgeometrie wie in der Anordnung der Schichten / Fasern


Was ist eigentlich FEM?


Die Finite-Elemente-Methode (FEM) ist ein numerisches Verfahren, welches mit Algorithmen das Festigkeits- und Verformungsverhalten von Bauteilen oder Strukturen berechnen kann. Es wird z.B. im Rahmen von Simulationen zur gezielten Strukturanalyse und -optimierung eingesetzt.


Erfahren Sie mehr über die FEM-Berechnung der Spühl GmbH in Wittenbach News-Detail (spuhl.com)



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